Hochwertige Parkettböden

Parkett von Ihrem Spezialisten im Thurgau

Böden wie Parkett aus Naturholz bieten ein hohes Mass an Qualität und versprechen eine lange Lebensdauer. Wenn Sie aus der Umgebung von St. Gallen oder aus dem Thurgau kommen, dann besuchen Sie uns doch in unserem 1.500 m² Einrichtungshaus in der Ostschweiz. Unsere Parkett-Spezialisten beraten Sie gerne vor Ort.

Ob Sie Echtholz, Kork, Laminat oder Parkett kaufen möchten – unsere eleganten Bodenbeläge sorgen für ein edles Erscheinungsbild und werden mit ihrem besonderen Charakter die Optik Ihrer Räume deutlich verbessern. Geniessen Sie die grosse Auswahl der verschiedenen Arten von Material, den vielen Farben sowie Designs.

Natürlich können Sie auch unseren Verlegeservice in Anspruch nehmen – unser bestens ausgebildetes Fachpersonal übernimmt die Parkettverlegung nach Ihren Wünschen. Dabei realisieren wir für Sie unterschiedliche Verlegungsarten wie Fischgrat, Schiffsboden und andere.

Ausserdem übernehmen wir die Pflege und Oberflächenbehandlung von Parkettböden, welche durch Schleifen, Ölen und Versiegeln innert kürzester Zeit wieder wie frisch verlegt aussehen.

Die Vorteile von Parkett

Ein Parkettboden aus echtem Naturholz bietet einige tolle Vorteile gegenüber anderen Materialien.

  1. Klassisch und zeitlos

    Der Parkettboden passt zu jeder Inneneinrichtung, zum eigenen Stil und ist nie modischen Trends unterworfen. Der Boden lässt sich mit den verschiedensten Farben und Materialien kombinieren und passt sowohl zu einem rustikalen als auch zu einem klaren und modernen Einrichtungsstil.

  2. Langlebig und robust

    Ein Boden aus Holz ist strapazierfähig und langlebig, vorausgesetzt, dass dieser gut gepflegt wird. Aber auch wenn kleine Kratzer oder Beschädigungen entstehen, lassen sich diese leicht reparieren. Die Oberfläche lässt sich abschleifen und bei schwereren Schäden auch nacharbeiten. So bleibt der Boden lange schön.

  3. Hygienisch und leicht zu Reinigen

    Parkettböden eignen sich insbesondere für Allergiker und Tierfreunde. Die Reinigung ist recht einfach und verschiedene Keime und Milben haben bei einem Boden aus Holz keine Chance. Bei versiegelten Böden kann sich auch Staub nur sehr schwer in den Zwischenräumen der Holzdielen festsetzen.

  4. Stück Natur im eigenen Zuhause

    Holz kann «atmen» und wirkt sich damit positiv auf das Raumklima aus. So nimmt ein Echtholzboden sogar Schadstoffe aus der Umgebung auf. Holzböden bringen das Gefühl von sauberer Frische mit und bieten dem Raum auf diese Weise etwas mehr Natürlichkeit.

Welches Parkett eignet sich für welchen Raum?

Traditionell wird der Parkettboden für den Innenbereich genutzt. Er überträgt ein angenehmes Gefühl auf die Füsse und überzeugt durch seine robuste Beschaffenheit.

Vorzimmer:

Im Vorzimmer wird gerne geölte oder lackierte Eiche verwendet. Dieser Fussboden ist strapazierfähig und langlebig und sehr beständig. Eine gute Alternative dazu bietet auch ein Boden aus Buchenholz.

Wohnzimmer:

Für dunkle Holzböden eignen sich die Arten Eiche, Rosenholz, Teak oder Nussbaum. Wer das Wohnzimmer lieber etwas heller gestalten will, verwendet am besten Buche, Pinie weiss, helle Eiche oder gekalkter Nussbaum. Verschiedene Öle verleihen dem Boden nicht nur einen schönen Glanz, sondern heben den Farbton des Holzes noch etwas mehr hervor. Dadurch wird der Boden zusätzlich versiegelt.

Küche:

Kleine Spritzer vom Kochen können dem Boden nichts anhaben. Ist der Boden zusätzlich versiegelt, lassen sich auch grössere Flecken leicht entfernen. Hartholzböden aus Eiche sind hier die beste Wahl. Eine gute Lackierung schützt auch vor kleinen Schäden.

Schlafzimmer:

Hier bieten sich vor allem helle Farben für das Parkett an. Zu den Klassikern im Schlafzimmer zählen aufgrund der feinen Maserung Ahorn und Birke. In letzter Zeit erfreuen sich auch die Steineiche und die leicht dunklere Mooreiche an grosser Beliebtheit. Die warmen Holztöne vermitteln Entspannung und Wohlbefinden.

Die verschiedenen Arten von Parkett

Im Groben lässt sich Parkett in zwei Kategorien unterteilen:

  1. Massivholzparkett
  2. Mehrschichtparkett


Massivholzparkett besteht aus massiven Holzstücken, während Mehrschichtparkett aus meist zwei bis drei Schichten Holz besteht. Vor allem das Massivholzparkett lässt sich dann in weitere Unterkategorien einteilen:

  • Stabparkett:
    Die klassische Form des Parkettbodens ist der Stabparkett. Die einzelnen Parkettstäbe werden mit einer Nut und Feder miteinander verbunden und müssen so nur mehr zusammengesteckt werden. Meistens wird diese Parkettart aber noch genagelt oder verklebt.
  • Mosaikparkett:
    Diese Parkettart besteht aus kleinen und dünnen Holzlamellen und diese haben meist eine rechteckige Form. Nachdem der Boden verklebt wurde, wird er meist nochmal geschliffen und dann geölt oder gewachst. Diese Parkettbodenart eignet sich für Fussbodenheizung besonders gut.
  • Lamparkett:
    Lamparkett verwendet meist sehr dünne Stäbchen und ähnelt der Verlegart nach dem Mosaikparkett. Lamparkett lässt sich auch leicht renovieren und reparieren, da das Holz recht dick für Parkett ist.
  • Hochkantlamellenparkett:
    Auch unter dem Namen Industrieparkett bekannt, entsteht diese Art bei der Herstellung von Mosaikparkett. Durch die hohe Stärke lässt sich der Boden häufiger abschleifen und dieser findet im gewerblichen Bereich oft Verwendung. In den letzten Jahren wurde diese Parkettart aber auch für Designerwohnungen immer beliebter. Diese Art wird auch in Museen, Schulen oder anderen öffentlichen Einrichtungen verwendet.

So werden Parkettböden verlegt

Parkettböden können auf die unterschiedlichsten Arten verlegt werden. Welche Variante die beste ist, kommt vor allem auf die Parkettart an.

  1. Schwimmend verlegt:
    Die wichtigste Voraussetzung ist ein ebener Untergrund. Ist der Boden noch uneben, sollte dieser auf jeden Fall überarbeitet werden. Hier bietet es sich auch an, eine Trittschallmatte zu verlegen, bevor das Parkett verlegt wird. Danach werden die einzelnen Bretter durch die Nut und Feder miteinander verbunden und verlegt.
  2. Teilverklebt:
    Einerseits wird – wie bei der schwimmenden Verlegung – eine Trittmatte verwendet. Andererseits wird das Parkett auch teilweise verklebt. So ist der Boden gut gegen Trittschall gedämmt und besitzt so eine hohe Wertigkeit.
  3. Vollflächig verklebt:
    Bei dieser Variante wird das zu verlegende Parkett vollkommen mit dem Untergrund verklebt. Diese Methode bietet Stabilität und eignet sich auch für Fussbodenheizungen. Bei schwimmend verlegtem Parkett kann es beim Vorbeigehen an Möbeln dazu kommen, dass diese wackeln. Bei der vollflächigen Verklebung ist das nicht der Fall.
  4. Genagelt oder verschraubt:
    Wie der Name schon sagt wird hier das Holz des Parkettbodens zusammengenagelt. Den Untergrund bietet ein Blindboden. Bei dieser Methode wird mithilfe eines Druckluftnaglers die Nut mit dem Parkett fixiert. Diese Methode hat einen grossen Vorteil: Der Boden kann wieder demontiert und in einem neuen Raum aufgebaut werden.

Verlegearten für unterschiedliche Arten von Parkett

Schwimmende Verlegung:

  • Massivholzdielen
  • Mehrschichtparkett (2 Schichten)

Teilverklebt:

  • Massivholzdielen
  • Mehrschichtparkett (3 Schichten)

Vollflächig verklebt:

  • Stab-Parkett
  • Massivholzdielen
  • Mosaik-Parkett
  • Mehrschichtparkett (2 Schichten)
  • Mehrschichtparkett (3 Schichten)

Genagelt oder verschraubt:

  • Stab-Parkett
  • Massivholzdielen
  • Mosaik-Parkett

Welche Materialien werden für Parkett verwendet?

Besonders beliebt bei Parkettböden sind harte Holzarten. Meistens wird das Holz für Parkett von Laubbäumen gewonnen. Beliebte Klassiker aus dem europäischen Raum sind:

  • Eiche
  • Buche
  • Birke
  • Nussbaum
  • Kirsche
  • Olive

Es kommen aber auch exotischere Holzarten in Mode, die oft mit intensiven Farben und aufwendiger Maserung sehr beliebt sind:

  • Akazie
  • Bambus
  • Eukalyptus
  • Mahagoni

Wie wird Parkett gepflegt?

Parkettböden sind relativ einfach zu reinigen und zu pflegen. Es gibt nur ein paar Unterschiede, die auf jeden Fall beachtet werden sollten. Mikrofasertücher eignen sich für die Reinigung gar nicht gut. Stattdessen sollte auf einen feuchten Lappen zurückgegriffen werden.

Pflege von versiegelten Parkettböden:

Für die Erstpflege eignet sich ein Polish besonders gut, der lösemittelfrei und selbstglänzend ist. Manchmal muss ein zweites Mal nachgetragen werden. Für Böden aus Ahorn sollte das Mittel wachsfrei und wasserfrei sein. Danach reicht es, etwas Polish zum Wischwasser dazuzugeben und die Oberflächenrenovation alle 12-15 Jahre durchzuführen.

Pflege von geölten Parkettböden:

Diese Art von Parkettböden braucht etwas mehr Aufmerksamkeit. Die Erstpflege sollte von einem professionellen Parkettverleger durchgeführt werden. Dabei wird ein spezielles Pflegeöl auf die Oberfläche aufgetragen. Diese Pflegeroutine sollte dann alle ein bis drei Jahre wiederholt werden.

Die häufigsten Fragen und Antworten zum Thema Parkett und Holzböden

Die Herstellung von Holzparkett ist ein recht langes Verfahren. Einer der wichtigsten Phasen ist die Trocknung des Holzes, die Monate dauert. Hat das Holz die meiste Feuchtigkeit verloren, wird es in die passenden Stücke gesägt. Modernste Technik schneidet das Holz so zu, dass sowenig Abfall wie möglich entsteht. Zum Abschluss wird das Holz sortiert und es wird entschieden, für welche Art Parkett es verwendet wird. Besonders gleichmässige Stücke eignen sich für Landhausdielen, andere werden in Stäbe geschnitten und in verschiedene Muster gelegt.

Die Pflege der Böden ist ein sehr wichtiger Punkt, was die Lebensdauer der Naturholzböden anbelangt. Wird gut auf den Boden geachtet und wird der Boden nicht zu stark strapaziert, kann dieser bis zu 30 oder 40 Jahre halten. In manchen Fällen sogar bis zu 60 Jahre. Parkettböden sind somit ein langlebiger Begleiter.

Beim Verlegen von Parkett können die verschiedensten Muster gelegt werden. Besonders beliebt und weit verbreitet ist der «Schiffsboden». Er gibt dem Raum ein ruhiges Erscheinungsbild und wirkt klar. Traditionelle Muster wie «französischer Fischgrät» haben eine klassisch elegante Wirkung. Eine genaue Beratung vor Ort hilft, für den richtigen Raum das richtige Muster zu finden.

Parkett kann auf jeden Fall über einer Fussbodenheizung verlegt werden. Es ist nur wichtig, darauf zu achten, dass der Fussboden für die Heizungsart zugelassen ist. Holz ist sogar ein Material, das sich sehr gut mit der Fussbodenheizung verbinden lässt. Das Holz nimmt die Wärme gut auf und verteilt sie über den ganzen Boden.

Vor allem Eiche eignet sich besonders gut für diese Heizungsart. Nussbaum und andere tropische Holzarten sind aber auch eine gute Wahl. Das Parkett sollte in diesem Fall aber verklebt werden. Bei schwimmendem Parkett können Hohlräume entstehen, welche die warme Luft sammeln und somit auch die Energiekosten nach oben treiben. Der ideale Parkettboden sollte bei dieser Heizungsart eine Dicke von 22 Millimeter nicht überschreiten.

Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Eine Oberflächenbehandlung ist im Grunde immer eine gute Wahl und notwendig für einen langlebigen Boden. Beide Arten bieten ihre Vor- und Nachteile und im Grunde lässt sich sagen, dass es Geschmacksache ist. Geöltes Parkett ist natürlicher und hochwertiger, dafür etwas empfindlicher und braucht mehr Pflege.

Als Fertigparkett wird umgangssprachlich Holzboden bezeichnet, der als Produkt bereits vom Hersteller ab Werk komplett endbehandelt wurde. Also handelt es sich um einen verlegefertigen Bodenbelag.

Die Preise sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Hier kommt es vor allem auf die inkludierten Leistungen an. Ein persönliches Gespräch und eine individuelle Beratung mit einem Fachmann können mehr Einblicke geben. So lässt sich das Preis-/Leistungsverhältnis von Massivparkett und dessen Verlegung besser abschätzen.

Auch hier kommt es auf den Anbieter und den Service an und welche Art von Parkettboden verlegt werden sollte. Eine fachmännische und individuelle Beratung sollte auf jeden Fall in Anspruch genommen werden. Hier können genaue Leistungen und Preise besser besprochen werden. Gern können Sie die Beratung in der Schweiz bei uns als Fachhändler wahrnehmen.

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